Ein bisschen voll auf der Bühne war es am letzten Freitag im Februar bei uns in der Gemeinde. Denn bei JIM, unserem Freitagabend-Gottesdienst gerade für junge Leute, hatten wir die Worship-Band aus der EFG Siegburg zu Gast. Und die kamen mit fast einem Dutzend Musiker: Gesang, Gitarre, Keyboard, Geige, Trompete …

S05 JIM Feb 2019

Mit vielen bekannten Lobpreis-Liedern, aber auch ein paar Texten, die zumindest mir noch neu waren, haben sie diesen Gottesdienst zu etwas Besonderem gemacht. Und weil uns das noch nicht genug war, haben wir gleich auch noch Timo Meyer, den Pastor des Gemeindejugendwerks NRW, eingeladen, uns die Predigt zu halten. Dadurch durften wir sogar eine Premiere erleben: Die Predigt zum Jahresthema des GJW: „Biste sicher?“ hat Timo nämlich bei uns zum allerersten Mal gehalten. Inhaltlich ging es dabei um die Sturmstillung in Mk 4, 35-41, die Stürme in unserem Leben, die Macht Gottes und was ist, wenn das Boot doch untergeht. Eine Predigt, die herausgefordert hat, darüber nachzudenken, wie sehr ich Jesus in meinem Leben vertraue – auch wenn eben nicht alles gut ist. Von den gut 40 Personen, die diesen JIM gefeiert haben, haben sicher viele ein paar Gedanken dieser Predigt mit nach Hause genommen.

Nach dem offiziellen Ende dieses besonderen JIM bot sich dann noch die Gelegenheit, die Gäste auch im persönlichen Gespräch näher kennen zu lernen – natürlich begleitet von ein paar Muffins und anderen Knabbereien.

Insgesamt also:                                                                                                                                                                                 

Einfach ein schöner Abend.

Anja Pallasch

Jesus Christus, der Auferstandene, hinterlässt seinen Jünger vor seinem Abschied aus der irdischen Sichtbarkeit ein wahres Manifest. Das Finale des Matthäusevangeliums markiert den Beginn einer neuen Geschichte: Der Entgrenzung und damit Ausbreitung des Evangeliums in alle Welt. Was Jesus Christus hier sagt, beschränkt sich nicht auf die Jünger, alle sollen es hören und beherzigen.

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Das Wort Gottes ist selten geworden, so beschreibt das erste Samuelbuch die geistliche Situation in Israel. Der Prophet Eli war alt und seine Söhne der Korruption verfallen. Der Kult an der Stiftshütte hatte sich im Laufe der Zeit zu einer rein formellen Handlung entwickelt. Die geistliche Verarmung war soweit fortgeschritten, dass der Priester Gott nicht mehr verstehen konnte. Der Ort der Gegenwart Gottes wirkte wie ein unbewohnter Palast, in dem nur noch der Staubwedel schwingen mochte.

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Geist und Schöpfung – zwischen diesen beiden großen Glaubensthemen stehen die Leiden und die Herrlichkeit. Keine leichte Lektion, aber eine (ge)wichtige. Paulus führt uns mit diesem Satz auf einen orientalischen Markt. An jedem Stand steht eine Balkenwaage. 

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Suche Frieden und jage ihm nach (Psalm 34,15)!

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Frieden – ein großes Wort! Viele reden vom Frieden, aber die Weltgeschichte ist alles andere als eine Friedensgeschichte. Suche Frieden und jage ihm nach – so fordert uns die Jahreslosung auf.  Doch noch bevor wir das ABC des Friedens durchbuchstabieren, können wir die wunderbare Entdeckung machen: Dieser Frieden ist mit dem Handeln Gottes schon unter uns. Wir jagen also einem Frieden nach, mit dem sich die Realität Gottes schon unter uns ausbreitet - in unserer Welt und in unseren Herzen. 

Psalm 34 berichtet von diesem Frieden Gottes. Gott errettet aus Angst, er macht Mut und gibt Kraft zur Versöhnung. „Als es mir schlecht ging, rief ich zum Herrn. Er hörte mich und befreite mich aus aller Not“ (Vers 7). Hier lassen sich kleine und große Geschichten erzählen. Sorgenvolle Geschichten vom Hoffen und Bangen, die das Leben schreibt. 

Kerze sonntagstreff

Auch in diesem Jahr feierten wir am 02.12.2018 zusammen mit unseren Gästen vom Sonntagstreff eine schöne Weihnachtsfeier. Nach dem Gottesdienst in der FeG packten viele Hände mit an, um Tische und Stühle für unsere Feier auszurichten und zu dekorieren. Dank guter Vorbereitung und Organisation klappte es wie immer gut. Ich hatte dieses Mal den „Roten Hut“ auf, d.h. ich war Ansprechpartnerin für jegliche Probleme und musste dafür sorgen, dass alles reibungslos läuft. Der „rote Hut“ war eine schöne mit Pailletten geschmückte Nikolausmütze und damit war ich nicht zu übersehen.

„Weihnachten im Schuhkarton“ 2018 hat mich tief berührt. Etwas unmotiviert, teilweise zu spät bin ich in diese Saison gestartet. Im Kopf war es mir zu viel. Und dann kam immer wieder das Herz, was sagte: ist doch gar nicht so viel, ist doch eine überschaubare Zeit.

OCC Logo 2016 TM 860x860„Meine“ Untersammelstellen sind seit Jahren mit dem Herzen bei dieser Aktion dabei. Dazu kamen einige Annahmestellen (Christliche Bücherstube Opladen, zwei Apotheken in Schlebusch, ein Kinderschuhladen in Schlebusch), die auch schon einige Male gerne Päckchen angenommen haben. 

Während der letzten Annahmetage war es still bei mir. Im Wohnzimmer standen einzelne Kartons. In meinem Herzen hatte ich alles in Gottes Hände gelegt. Ich wollte Werkzeug sein. ER sollte führen. 

Am 15.11. ist immer Annahmeschluss. Kurz vorher hatte ich im Schuhladen schon ca. 40 Kartons abgeholt – aus der Filiale in Langenfeld. 

Am 16.11. fuhr ich alle Annahmestellen an….Allein von den Schuhkartons aus dem  Bücherladen Opladen war unser Auto gefüllt. Ich sammelte weiter, fuhr nach Hause, kontrollierte, lud wieder ein, fuhr zur Gemeinde, lud aus, sammelte weiter ein…. Noch einmal eine Autoladung voll – vom Schuhladen.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



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