Blick aus einem Flugzeug auf einen strahlenden Sonnenaufgang der die Wolken erleuchtet. Im Vordergrund ein Flugzeugflügel.

 

Liebe Gemeinde!

„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“ (1. Petrus 5,7)

Dann tun wir das doch mal.

 

 

Liebe Gemeinde!

„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ (Psalm 103,2)

Blick auf ein azurblaues tropisches Meer mit einer grünen, hügeligen Küste im Vordergrund. Im Hintergrund ein Regenbogen.

Halleluja! So erhebend ist diese alte Liedzeile. Lobe Gott, mein Innerstes. Wenn ich mir vor Augen halte, dass der israelitische Beter bei dem Wort „Seele“ nicht an eine innerlicher Geistwolke dachte, wie wir heute vielleicht, sondern an seinen Schlund, durch den alles geht, was er zum Leben braucht, entsteht in mir eine andere Haltung.

info

Liebe Gemeinde, wir haben mit der Wiederaufnahme der Gottesdienste unter Berücksichtigung der behördlichen Auflagen begonnen. Über die jeweils aktuellen Regelungen wird die Gemeinde informiert. Sonntags um 10.30 Uhr gibt es alternativ weiterhin den Online-Gottesdienst. Bitte meldet euch zum Gottesdienstbesuch im Gemeindezentrum jedes Mal bis Freitag an, hier oder telefonisch bei Anne Traub.

 

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Epheser 2,8 "Aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es."

Aus den siebziger Jahren stammt der Slogan: „Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin!“ Wenn keiner hingeht, dann findet der Krieg also gar nicht statt. Und damit haben wir es selbst in der Hand, ob Krieg herrscht oder nicht.

Stell dir vor

„Stell Dir vor, es gibt Gott und keiner glaubt an ihn!“ So lässt sich in Anlehnung an den Slogan formulieren, was vlt. manche Menschen über Gott denken. Wenn keiner an ihn glaubt, dann gibt es Gott auch nicht. Wenn das stimmt, haben wir es selbst in der Hand, ob Gott über uns herrscht oder eben doch nicht. Denn die Idee, dass es Gott gibt, wäre nichts weiter als ein menschliches Konstrukt.

Für mich ist es faszinierend, dass die Aussage im Epheserbrief diese Vorstellung als falsch entlarvt und somit beantwortet. Paulus sagt, dass der Glaube an Gott eben kein menschliches Machwerk ist. Im Gegenteil, in den vorangehenden Versen argumentiert er, dass der Mensch von sich aus geistlich tot ist, das heißt, unfähig, eine Beziehung zu seinem lebendigen Schöpfergott zu haben. Glaube an Gott kommt ihm nicht in den Sinn, weil er nur an sich denkt. Fehlender Glaube an Gott ist geradezu Zustand der gefallenen Schöpfung.

„Was ist das für ein Mann,
dass ihm Wind und Meer gehorsam sind?“


Matthäus 8, 18-27 / Eine Bibelarbeit in Zeiten der Pandemie.

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In Zeiten kollektiver Gefahr, die jeden treffen kann, kommt alles auf eine kollektive Anstrengung an, um gemeinsam zu überleben. Wir sprechen dann davon, dass „wir alle in einem Boot sitzen“. Dieses Bild aus der Seefahrt kennen schon die Evangelien von Jesus: Die Sturmstillung Jesu in Matthäus 8,18-27; Markus 4,35-41; Lukas 8,22-25. Schon im frühen Mittelalter wurde diese Stillung des Sturms auf dem See in Evangelienbüchern bildlich dargestellt als Symbol für die Bedrohung der Kirche im Laufe ihrer Geschichte. Siehe die bekannteste Darstellung der Sturmstillung im Hitda-Codex (ungefähr um 1000 n. Chr.) Link:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/52/Hitda-codex.jpg. Jesus, auf einem übergroßen Kissen schlafend, wird von den im Boot verzweifelt mit dem Sturm kämpfenden 
Jüngern zum Handeln aufgeweckt.

„Wenn du aber betest,
so geh in dein Kämmerlein
und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater,
der im Verborgenen ist;
und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.“ Matthäus 6,6 

Beten03.2020

Es ist jetzt die Zeit „in das Kämmerlein zu gehen“, so dachte ich am Montag (15.3.2020), als die Bundeskanzlerin verkündete, dass ab sofort Gottesdienste in Kirchen, Moscheen, Synagogen und Räumlichkeiten anderer Glaubensgemeinschaften verboten sind. Noch nie ist in der fast zweitausend Jahre langen christlichen Geschichte Europas ein solch generelles Gottesdienstverbot für alle Menschen ausgesprochen worden. 

 

 „Es ist mir sehr angst, 

aber lass uns in die Hand des HERRN fallen,

denn seine Barmherzigkeit ist groß,

ich will nicht in der Menschen Hand fallen.“

König David zum Seher Gad in 2. Samuel 24,14

 

„Es ist mir sehr angst, …“ antwortet der König David dem Seher [Propheten] Gad.

Das Coronavirus macht uns allen angst und wir bleiben zu Hause, auch am Angst 1Sonntagvormittag zur sonst gewohnten Gottesdienstzeit. Die schlechten Nachrichten überschlagen sich in den letzten Tagen. Keiner weiß, wie es weitergehen wird.

Krieg gegen unsichtbaren Feind", lautet treffend der Titel eines Interviews des Kölner Stadtanzeigers von heute mit einer Ärztin aus Parma, Italien. Sie schildert ihren dramatischen Kampf gegen die Krankheit im Krankenhaus, berichtet von den drastischen Beschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens und deutet die aktuelle Lage in ihrem Land als Krieg gegen einen unsichtbaren Feind. All dies sagt sie aus Sorge, dass wir in Deutschland auf die Herausforderung durch das sich verbreitende Virus zu spät reagieren könnten.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



„Unsere Verantwortung in der Corona-Pandemie“

Unter dieser Überschrift steht ein Geleitwort, das unser Präsidium verabschiedet hat. Darin fordern die Mitglieder des Gremiums dazu auf, die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung zu unterstützen und Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. ...

20.09.2020


Jeder ist ein wenig wie alle

Bei der Jahrestagung der Evangelisch-Freikirchlichen Kindertagesstätten (AGEF KITA) ging es um Vielfalt und wie man dieser Vielfalt wertschätzend begegnen kann..

24.09.2020

Fortbildung im Anfangsdienst

Die Fortbildung im Anfangsdienst (FiA) in der vergangenen Woche beschäftigte sich mit der Frage, wie die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde gestaltet und verändert werden kann. .

23.09.2020