Grundlagen des Glaubens– ein Kurs, um als Christ zu (über)leben. Von September bis Mitte Oktober, donnerstags um 18:00 Uhr. Interesse? Dann melde dich bitte bei mir.  

Willi Müller

Auf jeden Fall ist und bleibt die Liebe ein Wunder. Und unbegreiflich. Die Liebe lässt uns singen und dichten, sie lässt uns Schlimmes ertragen, macht uns stark und schwach zugleich, sie liefert uns aus. Sie macht uns empfindsam und verletzlich. Und wenn sie geht, macht sie uns sehr unglücklich. Es gibt so viele Arten der Liebe – zu meinen Freunden, meinen Geschwistern, meinen Enkeln,  meinen Eltern. Wie viel Herzblut gibt es da, wie viel Nähe und Freundschaft.

Je nach Typ neigen wir Menschen verstärkt dazu, uns Gedanken um die Zukunft zu machen und uns zu sorgen. Alltäglichkeiten wie „Ob mein Vortrag morgen wohl gelingt?“, „Bekomme ich die Gehaltserhöhung?“, „Wird der Zug pünktlich fahren? Und was tue ich, wenn ich ihn verpasse?“ sind nur ein kleiner Ausschnitt möglicher, „vorbeugender“ Überlegungen. Sie haben eine andere Wertigkeit als existenzielle Probleme, die besprochen, umbetet und möglichst geklärt werden wollen. 

Die kleinen Alltagssorgen sind es, die unsere Energie oftmals binden und das Vertrauen in Gottes gute Absichten mit uns überlagern. Dazu trägt sicher bei, dass wir in der Dimension Zeit leben, sie aber nicht beherrschen. Wir können rückblickend erkennen, wo etwas gelungen ist – oder auch nicht - und verstehen oft im Nachhinein, wohin bestimmte Umstände im Alltag führten. Gott dagegen beherrscht die Dimension Zeit und kann sie gestalten. Damit verdient er unser Vertrauen in gute Wege für uns.

Sorgenbild HP

Liebe Gemeinde,

„Inspiriert leben... dass Christus Gestalt gewinnt“ – das ist das neue Zweijahresthema unseres Gemeindebundes. Es wurde auf der Bundeskonferenz nachdrücklich eingeleitet. Pater Nikodemus Schnabel von der Benediktinergemeinschaft in Jerusalem gab Einblick in die Spiritualität einer anderen Konfessionsfamilie. Prof. Tobias Faix von der CVJM-Hochschule erläuterte anschaulich, warum Spiritualität in der jungen Generation „in“ ist, Kirche aber „out“. Seine Beispiele zeigten die weitgehende „Entkirchlichung“ der Gesellschaft, in der fundiertes Wissen über den christlichen Glauben nicht vorausgesetzt werden können. Dies erfordert eine sich darauf einstellende Kommunikation über den Glauben. Tobias Faix sieht als Handlungsfelder der Gemeinde:

* sichtbar zu sein als Teil des Sozialraums, 

* verständlich zu sein, indem wir öffentlich über den Glauben reden können,

* anfassbar zu sein, indem wir mit Menschen Gemeinde bauen,

* hoffnungsvoll zu sein und mutig Experimente zu wagen,

* Versöhner zu sein, indem wir mediativ im Sozialraum wirken.

IN and OUT

Ihr habt richtig gelesen: Es sind tatsächlich schon drei Jahre, die es JIM gibt! JIM, das steht für Jesus in der Mitte- oder auf Englisch Jesus in the Middle. Dieser Gottesdienst, immer am letzten Freitag im Monat, soll gerade auch für die Jüngeren in unserer Gemeinde Raum bieten: für Gemeinschaft, für zusammen Gott loben, Abendmahl feiern, sich einfach miteinander unterhalten und bis zum Schluss alle nochmal beim Aufräumen mit anpacken. 

JIM 3

17 alleinerziehende Frauen, alle arbeitssuchend und Deutsch lernend, wählten diesen Titel für ihr selbst erdachtes Theaterstück. 

Die Premiere fand am 19.04. vor vollem Haus mit ca. 150 Gästen in der EFG Leverkusen statt. Mit berührenden Szenen, Tänzen und Texten ließen die Frauen aus 11 Nationen das Publikum in ihr Leben schauen: entmutigende oder ermutigende Erlebnisse auch aus der ersten Heimat, Hoffnung, Lebensfreude und befreiender Glaube an Gott mit Kernbotschaften wie „Alles ist möglich“ und „Die Liebe endet nie“. Das Team erhielt am Ende ihrer beeindruckenden Darbietung minutenlangen Applaus.

Premiere ARCHE 19.04.2018 neu

Weltgebetstag aus Surinam am 2.März 2018
Christuskirche Leverkusen

„Sing dir meine Lieder, Gott, du Schöpferin unsrer Welt“. Dieses neue Weltgebetstagslied, gesungen nach der Predigt von Pfarrer Engels in der Christus Kirche, fasste noch einmal das von den Frauen aus Surinam erarbeitete Thema des Weltgebettagsgottesdienstes zusammen: „Gottes Schöpfung ist sehr gut.“ Karte Surinam
Surinam ist zwar das kleinste, aber eins der vielfältigsten Länder Südamerikas. Über 90% des Landes sind von Regenwald aus 1000 verschiedenen Baumarten bewachsen. Diese Vielfalt der Schöpfung Gottes wurde in der Liturgie des Weltgebetstages vorgestellt und wiederholt mit dem Lied besungen: „Seht, alles, was Gott gemacht hat, ist wunderbar, ja sehr gut.“

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



Der Arbeitskreis Frauen lädt herzlich zum Frauenkulturabend am 14. September 2018 ein.

Es ist wieder soweit! Als Arbeitskreis Frauen im Landesverband NRW laden wir alle Frauen herzlich zum diesjährigen Frauenkulturabend ein. Frauenkultur blau Freitag, 14. September 2018 20.00 Uhr Evangelisch Freikirchliche Gemeinde Witten   Zu Gast wird Jutta Juchmann sein, Theaterpädagogin und Schauspielerin am Almagors Theatron Arnsberg. ...

08.08.2018


Sommerfestival voller Gottesmomente

Die Mischung aus tiefen Lebens- uns Glaubensfragen mit einem bunten Festivalprogramm und heißem Sommerwetter kam gut an und erzeugte eine ganz eigene Atmosphäre auf dem BUJU in Otterndorf..

08.08.2018

Fluchterfahrungen früher und heute

Das Thema „Flüchtlinge und Fluchterfahrungen“ ist kein neues Thema innerhalb des BEFG. Das wurde beim Studientag „Flucht und Trauma“ am 9.

24.07.2018